Es gelten die allgemeinen Geschäftsbedingungen der Firma Fräulein Wunder

 

  1. Für die Abwicklung der dem Auftragnehmer erteilten Aufträge gelten ausschliesslich die nachstehenden allgemeinen Gschäfts- und Zahlungsbedingungen.
  2. Zusätzliche, weitere Gschäftsbedingungen, die von den Auftraggebern oder auf andere Weise gestellt werden, verpflichten den Auftragbehmer nicht. Diese werden nur dann Bestandteil der mit den Auftraggebern abzuschließenden vertraglichen Regelungen, wenn deren Geltung ausdrücklich schriftlich bestätigt wurden.
  3. Die nachstehenden allgemeinen Geschäftsbedingungen sowie auch die ergänzenden besonderen Geschäftsbedingungen, die ebenfalls Vertragsbestandteil des Auftragsverhältnisses werden, gelten für die gesamte Geschäftsverbindung, somit auch für spätere Aufträge, solange bis dem Auftraggeber mitgeteilt oder ein Auftrag besonders in anders lautem Sinne bestätigt wird.
  4. Soweit individuelle vertragliche Vereinbarungen getroffen wurden, gelten die allgemeinen Geschäftsbedingungen nur ergänzend. Im Falle des Widerspruchs zwischen individuellen vertraglichen Vereinbarungen und den allgemeinen Geschäftsbedingungen haben die individuell vertraglichen Vereinbarungen Vorrang.

 

Preis- & Zahlungsbedingungen

 

  1. Der Auftragnehmer ist berechtigt, Fahr- und Arbeitszeiten für sogenannte Fehlfahrten - also bei erfolgloser Anfahrt oder bei nur teilweise zu erledigenden Arbeiten, die nicht in die Risikosphäre des Auftragnehmers fallen, gegenüber dem Auftraggeber abzurechnen.
  2. Sollte sich im Rahmen der Arbeitsdurchführung ergeben, das ein erhöhter Reinigungsaufwand erforderlich ist, so sind diese Mehrarbeiten zusätzlich abzurechnen.
  3. Zuschläge für Mehr-, Sonn- und Feiertagsarbeiten sowie für das Ausführen von zuschlagspflichtigen Dienstleistungen werden nach Aufwand unter Einhaltung des jeweils gültigen Tarifvertrages berechnet.
  4. Vereinbarte Monatspauschalpreise für laufend auszuführende Arbeiten gelten unabhängig von gesetzlichen Feiertagen. Fällt der vereinbarte Reinigungstermin auf einen Feiertag, besteht weder Anspruch auf Nachholung der Dienstleistung, noch auf Kürzung der Rechnung. Andere arbeitsfreie Tage (z. B. durch Streik, Werksferien usw.) Reduzieren die vereinbarten Monatspreise bzw. Pauschalpreise für periodische Reinigung nicht.
  5. Folgende Umstände berechtigen zu einer Nachberechnung entweder nach Aufmass oder auf Zeitnachweis, sofern sie bei Abgabe des Angebots nicht erkennbar oder aus sonstigen Gründen nicht vorhersehbar waren:
    1. Nachträge und Sonderwünsche sowie Nebenleistungen, die im Sinne der VOB besondere Nebenleistungen sind.
    2. Schwierig zu bearbeitende oder schwer zugängliche Räume, Gebäudeteile, Gegenstände etc.
    3. Besondere Schutzmasßnahmen.
    4. Für Leistungen, die von anderen Gewerken nicht erledigt wurden und eine Behinderung darstellen bzw. zur ordentlichen Ausführung der Leistungen des Auftragnehmers notwendig sind.
    5. Verzögerungen der Arbeiten des Auftragnehmers über eine vereinbarte Zeit oder aber Zeitraum hinaus aus Gründen, die von dem Auftragnehmer nicht zu vertreten sind.
  6. Die Rechnungerteilung erfolgt nach Fertigstellung der Arbeiten, wobei der Rechnungsbetrag innerhalb von 10 Tagen nach Erhalt der Rechnung ohne jeden Abzug fällig ist. Skontoabzüge werden nicht anerkannt. Eine Zahlung gilt dann als erfolgt, wenn der Auftragnehmer über den Betrag verfügen kann.
    1. Gerät der Auftraggeber durch Überschreitung der Zahlungspflicht in Verzug hat er Verzugszinsen in Höhe von 9 % über dem jeweiligen Basiszinssatz zu begleichen. Mahnungen werden dem Auftraggeber mit 10,00 EUR in Rechnung gestellt.
  7. Im ausgewiesenen Rechnungsbetrag ist gemäß § 19 UStG keine Umsatzsteuer enthalten.
  8. Ist der Auftraggeber in Annahmeverzug der Leistung des Auftragnehmers, mit der Zahlung im Rückstand oder tritt eine Verschlechterung der Vermögenslage des Auftraggebers ein oder wird dem Auftragnehmer eine ungünstige Beurteilung bekannt, so sind unbeschadet der vereinbarten Bedingungen sämtliche Forderungen zur sofortigen Zahlung fällig.
  9. Der Auftragnehmer kann weitere Leistungen verweigern und Schadenersatz wegen Nichterfüllen verlangen, bis der Auftraggeber alle dem Auftragnehmer gegenüber bestehenden Verpflichtungen erfüllt hat. In diesem Falle kan der Auftragnehmer auch weitere Leistungen von Vorauszahlungen oder Sicherheitsleistungen abhängig machen, ohne dass der Auftraggeber deshalb vom Vertrag zurücktreten kann.
  10. Die Mitarbeiter des Auftragnehmers sind nicht Inkasso berechtigt. Demgemäß befreien an die Mitarbeiter geleistete Zahlungen nicht von der Zahlungsverpflichtung des Auftraggebers an den Auftragnehmer. Sämtliche Zahlungen sind mit schuldbefreiender Wirkung ausschließlich an die im Zahltext der Rechnung ausgewiesene Bankverbindung zu zahlen.

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